@book{M{\"u}ller2018, author = {M{\"u}ller, Michaela}, title = {Gelingende Wohnbetreuung aus der Sicht von Ex-INlerInnen}, publisher = {ZKS}, address = {Goßmannsdorf b. W{\"u}rzburg}, isbn = {978-3-947502-11-0}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-21157}, pages = {76}, year = {2018}, abstract = {Wirksamkeitsforschung im Betreuten Wohnen ist ein aktuelles Thema und wird auch im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes st{\"a}rker gefordert werden. Zugleich ist der Forschungsstand in Deutschland und auch international d{\"u}rftig. Insbesondere wird in den Wirksamkeitsstudien die Arbeit, die im Betreuten Wohnen geleistet wird, nicht gut beschrieben und die angelegten Kriterien, mit denen Wirksamkeit gemessen werden soll, sind uneinheitlich und werden nicht weiter begr{\"u}ndet. Diese Masterarbeit setzt an diesem Punkt an und versucht einen ersten Schritt zu machen, die Grundlage von Wirksamkeitsstudien zu festigen. Es wird der Frage nach den Kriterien gelingender Wohnbetreuung und der Arbeitsweise / Methodik im Betreuten Wohnen nachgegangen mit Hilfe von drei Interviews mit EX-INlerinnen (geschulte Betroffene), die in der Wohnbetreuung arbeiten. Die Ergebnisse k{\"o}nnen Anregungen f{\"u}r weitere Forschungsprojekte zu einer guten Grundlage von Wirksamkeitsforschung im Betreuten Wohnen geben.}, language = {de} } @book{Bubolz-LutzStiel2018, author = {Bubolz-Lutz, Elisabeth and Stiel, Janina}, title = {Technikbegleitung - Aufbau von Initiativen zur St{\"a}rkung der Teilhabe {\"A}lterer im Quartier}, isbn = {978-3-9820154-4-6}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-19528}, pages = {206}, year = {2018}, abstract = {Handbuch 5 der Handbuchreihe "{\"A}ltere als (Ko-)Produzenten von Quartiersnetzwerken - Impulse aus dem Projekt QuartiersNETZ"}, language = {de} } @book{OPUS4-1951, title = {Partizipative Technikentwicklung - Methodik und Umsetzungsbeispiele}, editor = {Diepenbrock, Andreas and Sorgalla, Jonas and Sachweh, Sabine}, isbn = {978-3-9820154-3-9}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-19515}, pages = {126}, year = {2018}, abstract = {Handbuch 4 der Handbuchreihe „{\"A}ltere als (Ko-)Produzenten von Quartiersnetzwerken - Impulse aus dem Projekt QuartiersNETZ"}, language = {de} } @book{OPUS4-1950, title = {Quartiersnetzwerke mit {\"A}lteren entwickeln}, editor = {Heite, Elisabeth and R{\"u}ßler, Harald}, isbn = {978-3-9820154-2-2}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-19508}, pages = {140}, year = {2018}, abstract = {Handbuch 3 der Handbuchreihe „{\"A}ltere als (Ko-)Produzenten von Quartiersnetzwerken - Impulse aus dem Projekt QuartiersNETZ"}, language = {de} } @book{OPUS4-1949, title = {Dienstleistungsstrukturen und Versorgungsprozesse im Quartier}, editor = {Fachinger, Uwe and Michalik, Tanja and M{\"a}hs, Mareike}, isbn = {978-3-9820154-1-5}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-19499}, pages = {118}, year = {2018}, abstract = {Handbuch 2 der Handbuchreihe "{\"A}ltere als (Ko-)Produzenten von Quartiersnetzwerken - Impulse aus dem Projekt QuartiersNETZ"}, language = {de} } @book{GratesKr{\"o}nR{\"u}ßler2018, author = {Grates, Miriam and Kr{\"o}n, Annette and R{\"u}ßler, Harald}, title = {Stadtquartiere - Rahmenbedingungen verstehen und Ausgangssituation erfassen}, isbn = {978-3-9820154-0-8}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-19483}, pages = {162}, year = {2018}, abstract = {Handbuch 1 der Handbuchreihe "{\"A}ltere als (Ko-)Produzenten von Quartiersnetzwerken - Impulse aus dem Projekt QuartiersNETZ"}, language = {de} } @book{Kronheim2015, author = {Kronheim, Natascha}, title = {Die Herausforderung der sozialen Interaktion f{\"u}r chronisch erkrankte Menschen unter 55 Jahren in der station{\"a}ren Langzeitpflege}, publisher = {ZKS-Verlag}, address = {Coburg}, isbn = {978-3-934247-06-2}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-713}, pages = {97}, year = {2015}, abstract = {F{\"u}r die Bew{\"a}ltigung jeglicher Belastungen ben{\"o}tigen Betroffene ein m{\"o}glichst umfangreiches Ressourcenpotential. Bei der Bew{\"a}ltigung chronischer Erkrankungen kommt besonders der Ressource sozialer Unterst{\"u}tzung Bedeutung zu. Chronisch erkrankte, j{\"u}ngere BewohnerInnen sehen sich im Rahmen der institutionellen Versorgung mit komplexen und vielf{\"a}ltigen Bew{\"a}ltigungsanforderungen konfrontiert, welche einerseits aus ihrer Erkrankung und den damit in Verbindung stehenden Belastungen und andererseits der Herausforderung einer Mobilisierung sozialer Unterst{\"u}tzungsressourcen aus dem sozialen Umfeld der station{\"a}ren Langzeitpflege bestehen. Eine Erhebung mittels narrativer Interviews und einer Auswertung der Ergebnisse in Anlehnung an die Methode der Grounded Theory soll sich der Frage ann{\"a}hern, wie chronisch erkrankte BewohnerInnen das soziale Unterst{\"u}tzungspotential ihres direkten, sozialen Umfelds wahrnehmen und auf welche Bew{\"a}ltigungsstrategien sie in Hinblick auf Stressoren ihrer Lebenswelt zur{\"u}ckgreifen k{\"o}nnen. Des Weiteren soll eine Auseinandersetzung mit relevanten theoretischen Bez{\"u}gen ein grunds{\"a}tzliches Verst{\"a}ndnis, sowohl in Hinblick auf die Bedeutung chronischer Erkrankungen und (sozialer Unterst{\"u}tzungs-) Ressourcen, als auch auf die Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Ph{\"a}nomenen, schaffen.}, language = {de} } @book{H{\"u}neke2014, author = {H{\"u}neke, Alisa}, title = {Kooperation Kinder- und Jugendpsychiatrie - Jugendhilfe}, publisher = {ZKS Verlag}, address = {Coburg}, isbn = {978-3-934247-24-6}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-698}, year = {2014}, abstract = {Basierend auf einer Umfrage in nahezu allen bayerischen Kinder- und Jugendpsychiatrien, analysiert die Arbeit den Jugendhilfebedarf von Kindern und Jugendlichen im Anschluss an eine (teil-) station{\"a}re psychiatrische Behandlung. Neben der Vorstellung der beiden wichtigen psychosozialen Versorgungssysteme junger Menschen - die "Kinder- und Jugendpsychiatrie" (KJP) und die "Jugendhilfe" (JH) - wirft die Arbeit den Blick sowohl auf die Differenzen der beiden Systeme, wie etwa die unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen und die daraus resultierenden Versorgungsauftr{\"a}ge, aber auch auf die Schnittstellen, z. B. die gemeinsame Zielgruppe. Die Rolle der Klinischen Sozialarbeit(er) und die Bedeutung der Kooperation KJP - JH wird schließlich vor dem Hintergrund der Ergebnisse diskutiert.}, language = {de} } @book{Stitz2015, author = {Stitz, Anika}, title = {Recovery und Klinische Sozialarbeit}, publisher = {ZKS Verlag}, address = {Coburg}, isbn = {978-3-934247-28-4}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-686}, pages = {134}, year = {2015}, abstract = {Im Rahmen der Masterthesis sollen die M{\"o}glichkeiten des Recovery-Konzeptes theoretisch am Beispiel einer schizophrenen Psychose er{\"o}rtert werden. Recovery bedeutet {\"u}bersetzt "Gesundung" und beschreibt einen aktiven, pers{\"o}nlichen und einzigartigen Ver{\"a}nderungsprozess der eigenen {\"U}berzeugungen, Werte, Gef{\"u}hle, Ziele, Fertigkeiten und Rollen. Im Recoveryprozess lernen Menschen wieder Verantwortung f{\"u}r ihr Leben zu {\"u}bernehmen, trotz teilweise anhaltender Krankheitssymptome. Auf diese Weise ergeben sich eine Vielzahl neuer M{\"o}glichkeiten f{\"u}r eine ganzheitlichere Behandlung von schizophrenen Psychosen. Dabei kommt der Klinischen Sozialarbeit eine besondere Schnittstellenfunktion zu. Sie hat das Recoverykonzept bereits in ihrer klientInnenzentrierten und ressourcenorientierten Herangehensweise integriert und kann damit einen wesentlichen Beitrag f{\"u}r einen Paradigmenwechsel in der psychiatrischen Versorgungslandschaft leisten.}, language = {de} } @book{Lenk2013, author = {Lenk, Johannes}, title = {Beratung f{\"u}r Menschen, die "stalken"}, publisher = {ZKS Verlag}, address = {Coburg}, isbn = {978-3-934247-02-4}, url = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:dm13-678}, pages = {81}, year = {2013}, abstract = {Eine erste Untersuchung der Wirksamkeit durch eine Analyse von Charakteristika des Beratungsverlaufs sowie durch Befragungen in einer spezifischen Beratungsinstitution Diese Master-Thesis besch{\"a}ftigt sich mit der Wirksamkeit der Beratung f{\"u}r Menschen, die "stalken". In einer evaluativen Untersuchung werden Dokumentationsprotokolle der Beratungsstelle "Stop-Stalking Berlin" analysiert sowie Interviews mit Beratern und Klienten der Einrichtung gef{\"u}hrt. Zur Einf{\"u}hrung in die Thematik wird zun{\"a}chst die Begrifflichkeit des Stalkings und seine Entwicklung hin zu einem gesellschaftlichen Problem er{\"o}rtert. Dabei wird insbesondere auf die T{\"a}terberatung im Bereich Stalking sowie auf bestehende internationale und deutschsprachige Behandlungskonzepte eingegangen. Hierbei zeigt sich bereits, dass spezifische Beratungseinrichtungen wie das "Stalking-KIT Bremen" und die im weiteren Verlauf der Arbeit genauer betrachtete Einrichtung "Stop-Stalking Berlin" noch einen relativ einzigartigen Status in Deutschland innehaben. Bei der Institutionsbeschreibung von Stop-Stalking wird einerseits auf die Entstehung von Stop-Stalking und dessen Rahmenbedingungen eingegangen. Andererseits wird das Klientel sowie dessen Auftr{\"a}ge und Motivationen betrachtet. Da ein Teil der Klienten von Stop-Stalking aufgrund extrinsischer Motivation oder einer Weisung in die Beratung gelangt, werden bei der Klientelbetrachtung insbesondere auch Aspekte wie Ausschlusskriterien und fremdmotivierte Beratung in die Untersuchung miteinbezogen. In der weiteren Betrachtung des Beratungskonzepts und -settings wird die große Wichtigkeit der Bindungstheorie (Bowlby 1976, Ainsworth 1978) und der Schematherapie (Young 1990) f{\"u}r die Arbeit von Stop-Stalking herausgestellt und skizziert. Es wird zudem auf den Umgang mit dem in der allgemeinen T{\"a}terarbeit wichtigen Begriff der Opferempathie eingegangen. Diese Betrachtungen werden in Bezug zur g{\"a}ngigen Literatur und zu aktuellen Forschungsergebnissen gestellt. Im praktischen Forschungsteil dieser Master-Thesis steht zun{\"a}chst die Entwicklung eines Kategoriensystems {\"u}ber Kriterien zur Beurteilung der Wirksamkeit der Beratung bei Stop-Stalking im Vordergrund. Dieses st{\"u}tzt sich auf das theoretische Grundger{\"u}st der f{\"u}nf psychotherapeutischen Wirkfaktoren nach Grawe (2005) - "Therapeutische Beziehung", "Ressourcenaktivierung", "Problemaktualisierung", "Aktive Hilfe zur Problembew{\"a}ltigung" und "Motivationale Kl{\"a}rung". Das Kategoriensystem wird anhand einer Voruntersuchung durch die Kategorien "Allgemeines" und "Ver{\"a}nderungen des Stalking-Verhaltens" sowie durch konkrete operationalisierende Beispiele zu den einzelnen Kategorien erweitert. Dazu werden Mitarbeiter von Stop-Stalking im Vorfeld befragt. F{\"u}r die eigentliche Untersuchung wird ein qualitatives Vorgehen gew{\"a}hlt. Es werden neun Beratungsprozesse anhand der schriftlich vorliegenden Dokumentationsprotokolle intensiv betrachtet. Dar{\"u}ber hinaus fließen in den meisten F{\"a}llen problemzentrierte und leitfadengest{\"u}tzte Interviews mit Beratern und Klienten ebenfalls in die Untersuchung mit ein. Die Auswahl der Beratungsprozesse erfolgt dabei nicht randomisiert, sondern nach gr{\"o}ßtm{\"o}glicher Unterschiedlichkeit. Die Auswertung lehnt sich stark an die Strukturierte Inhaltsanalyse an, die eine Vorgehensweise der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2008) ist. Diese Vorgehensweise wird gew{\"a}hlt, da die erhobenen Daten einem theoriegeleiteten Kategoriensystem zuzuordnen sind. Alle Auswertungsschritte sind anhand eines Beispielfalls in der Master-Thesis direkt nachvollziehbar, w{\"a}hrend im weiteren Verlauf nur die Ergebniszusammenfassungen der anderen untersuchten Beratungsprozesse geschildert werden. Insgesamt wird das Ziel dieser ersten Wirksamkeitsuntersuchung nicht darin gesehen, das Beratungskonzept von Stop-Stalking in Frage zu stellen. Sie soll vielmehr Aufschl{\"u}sse {\"u}ber Wirkungsweisen der Beratung geben und m{\"o}gliche R{\"u}ckwirkungen f{\"u}r die Einrichtung erzeugen, um zu einer Optimierung der Beratungs-arbeit beizutragen. In einer Diskussion der Ergebnisse im Gesamten stellt sich schließlich heraus, dass die Wirksamkeitskriterien in der Beratung von Stop-Stalking Berlin insgesamt gut, und in manchen F{\"a}llen sogar {\"a}ußerst gut erf{\"u}llt werden. Dieses Urteil bleibt bestehen, auch wenn in einem der untersuchten Beratungsprozesse nahezu keine positiven Entwicklungen im Sinne der Wirksamkeit sichtbar sind, und dieser schließlich mit einem fr{\"u}hzeitigen Abbruch endet. Es f{\"a}llt aber ansonsten insgesamt auf, dass die Kriterien der Therapeutischen Beziehung und der Problemaktualisierung durchgehend in fast allen F{\"a}llen besonders positiv umgesetzt werden. Lediglich das Kriterium der Motivationalen Kl{\"a}rung gelingt in einzelnen F{\"a}llen nur m{\"a}ßig. Dies wird in einem Deutungsversuch mit der zus{\"a}tzlichen Schwierigkeit einer bei sogenannten fremdmotivierten oder gewiesenen Klienten h{\"a}ufiger - aber nicht generell - anzutreffenden mangelnden Reflexionsbereitschaft erkl{\"a}rt. Im weiteren Verlauf der Diskussion wird außerdem auf Ausnahmen eingegangen, d.h. es werden Gr{\"u}nde er{\"o}rtert, warum die Bewertung eines einzelnen Kriteriums in bestimmten Beratungsprozessen von deren Gesamtbewertung abweicht. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen, theoriegeleiteten Erkenntnissen sowie praktischen, von einer systemischen Grundhaltung gepr{\"a}gten Erfahrungen des Verfassers, werden schließlich m{\"o}gliche R{\"u}ckwirkungen und Anregungen f{\"u}r die Beratungspraxis von Stop-Stalking dargelegt. Zuletzt stehen in einem Ausblick M{\"o}glichkeiten f{\"u}r anschließende Untersuchungen im Themenfeld Beratung f{\"u}r Menschen, die "stalken" sowie bestehende und w{\"u}nschenswerte Bedingungen f{\"u}r die praktische T{\"a}terberatung im Bereich Stalking zur Diskussion. Hierbei wird u.a. f{\"u}r einen Ausbau an Einrichtungen oder zumindest von Kompetenzen in der T{\"a}terberatung im Bereich Stalking geworben.}, language = {de} }